Zusatzgebühr für Amsterdam Touristen

Da kann man den Kopf schon einmal hängen lassen. Schließlich will die Stadtverwaltung die Touristen künftig noch mehr zur Kasse bitten.

Gebühr für Touristen! News vom 16.05.19

Ja, es ist schon richtig. Ca. 17 Millionen Besucher kamen im Jahr 2018 in die niederländische Stadt, die Grachten und das Reichsmuseum besuchen wollten.
 
Diese Zahlen soll bis in das Jahr 2025 auf geschätzt 30 Millionen Gäste steigen. Unvorstellbar.
 
Schon längst werden die Touristen zur Kasse gebeten, da diese ja auch die Infrastruktur der Stadt nutzen. Und was liegt für eine Stadt da näher, als an der Gebührenschraube zu drehen, um die Einnahmen zu steigern?
 
Neben der Touristenabgabe, die ohnehin schon berechnet wird (aktuell 7% der Hotelrechnung) soll in Zukunft noch eine sogenannte Bettensteuer eingeführt werden. Dabei wird pro Nacht und Person eine Angabe von € 3,00 geplant.
 
Mit den zusätzlichen Einnahmen von geschätzten € 100.000.000,00 sollen Investitionen in den Erhalt der historischen Altstadt von Amsterdam getätigt werden. Außerdem müssen die unzähligen Brücken, Schleusen und Grachten auf Vordermann gebracht werden.
 
Amsterdam und andere niederländische Städte sind mit Ihren Abgaben für Urlauber in Europa bereits heute an der Spitze und möchten dies offensichtlich auch bleiben. Einem Gerücht zufolge zahlen diese Abgaben aber nur Betreiber von offiziellen Hotels und Pensionen. Gäste von airbnb sind angeblich ausgenommen.
 
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2 Figuren von Kulisse

Blick auf Amsterdam

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