Corona Studiosus Reisen

Studiosus Reisen nach Großbritannien (Stand 19.05.2020)

Großbritannien: Absage aller Reisen bis einschließlich 3. Juli

Als Reisebüro halten wir fest: Der Veranstalter hat seine Firma hervorragend organisert.

Kaum veröffentlicht Großbritannien ein verlängertes Einreiseverbot, schon reagiert der Marktführer für Studienreisen und sagt seine geplanten Rundreisen auf die Britische Insel ab. 

Natürlich wäre es uns allen lieber gewesen, die Reisen könnten stattfinden, aber das Vorgehen des Veranstalters aus München ist wirklich schnell und konsequent.

Das gleiche würden wir uns Reisebüros von so einigen anderen Reiseveranstalter wünschen, die bis heute (22.05.20) noch überhaupt keine Information für das betreffende Zielgebiet herausgegeben haben.

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Die britische Regierung informiert in ihrem aktuellen dreistufigen Plan („COVID-19 recovery strategy“) über den Weg aus den einschränkenden Maßnahmen, die im Zuge der Corona-Pandemie erlassen wurden.

Aktuell befindet sich Großbritannien in Stufe 1 mit weitgehenden Restriktionen. Der Beginn der Stufe 2 mit kleineren Lockerungen ist für den 1. Juni vorgesehen, sollten die dafür definierten Vorbedingungen erfüllt sein.

Nach heutigem Stand ist eine Wiederaufnahme touristischer Aktivitäten (z. B. Hotelübernachtungen) erst ab dem 4. Juli in Stufe 3 vorgesehen. Derzeit sind Hotels in Großbritannien für touristische Nutzung geschlossen.

Vor diesem Hintergrund sehen wir uns gezwungen, alle unsere Reisen nach Großbritannien bis einschließlich 3. Juli wegen Undurchführbarkeit abzusagen.

Über Abreisen ab dem 4. Juli entscheiden wir nach Entwicklung des Infektionsgeschehens in Großbritannien und aufgrund der aktuellen örtlichen Bestimmungen sowie der aktuellen Entwicklung des Stufenplans der Regierung.

Für alle Großbritannien-Reisen ab dem 4. Juli gelten die bekannten Umbuchungs- und Stornierungsregeln gemäß unseren Allgemeinen Reisebedingungen.

Stand: 19. Mai 2020

Studiosus Reisen zur aktuellen Lage (Stand 04.05.2020)

Auch in der Krise genießt die Gästezufriedenheit oberste Priorität

Studiosus Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch
Studiosus Reisen München
 
Studiosus-Geschäftsführer Peter-Mario Kubsch über die aktuelle Lage des Unternehmens im Zeichen der Corona-Krise, über Rückholaktionen, Reiseabsagen und Ideen für die Zukunft.

Absage der Reisen bis 14.06.20 (Stand 22.04.2020)

Trotz einiger Lockerungen bei den Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Corona-Virus im Inland bestehen die massiven Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr unverändert fort.

Fast alle Staaten haben weitreichende Schutzmaßnahmen ergriffen, die in den jeweiligen Staaten zu einer erheblichen Beeinträchtigung des öffentlichen Lebens führen und die Durchführung touristischer Reisen unmöglich machen.

In zahlreichen Ländern gelten Einreisebeschränkungen bzw. Einreiseverbote für Touristen. Deutschland und Österreich haben zudem strikte Quarantänevorschriften für Rückkehrer aus dem Ausland erlassen.

Da die Bundesregierung nicht von einer raschen Normalisierung der Lage im internationalen Reiseverkehr ausgeht, hat das Auswärtige Amt am 29. April seine Reisewarnung vor allen nicht notwendigen, touristischen Reisen bis mindestens 14. Juni verlängert.

Das österreichische Außenministerium sowie der Schweizer Bundesrat raten ebenfalls und bis auf weiteres von allen touristischen Auslandsreisen ab.

Vor diesem Hintergrund sind wir nun gezwungen, alle unsere Reisen mit Abreise bis einschließlich 14. Juni abzusagen.

Über die Durchführung unserer ab dem 15. Juni beginnenden Reisen entscheiden wir umgehend nach Vorliegen entsprechender Lageeinschätzungen der Bundesregierung und des Auswärtigen Amtes.

Wir beginnen ab sofort mit der Bearbeitung der Reiseabsagen. Wegen der großen Zahl von betroffenen Gästen rechnen wir mit einer etwas längeren Bearbeitungsdauer. Wir gehen aber davon aus, dass alle gebuchten Gäste innerhalb von zwei Wochen alle ihre Absagebriefe erhalten werden. Die Rückerstattung der Anzahlungen an die betroffenen Gäste erfolgt sukzessive und parallel dazu.

Bereits jetzt sagen wir Reisen mit Abreisen ab dem 15. Juni ab, wenn sie wegen Flugstreichungen oder wegen behördlicher Anordnungen in den Zielgebieten (vor allem Einreiseverbote und Ausgangssperren) nicht durchführbar sind.

Für alle Reisen mit Beginn ab dem 15. Juni gelten die bekannten Umbuchungs- und Stornobedingungen gemäß unseren Allgemeinen Reisebedingungen.

Stand: 29. April 2020

Spanien Reisen bis 15.05.20 (Stand 22.04.2020)

Der spanische Ministerpräsident Sanchez hat angekündigt, die derzeit geltenden Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus im Land bis zum 9. Mai zu verlängern. Zudem wird die Einreisebeschränkung für alle Ausländer nach Spanien bis zum 15. Mai 2020 verlängert.

 

In Reaktion auf diese Verlängerung der Beschränkungen, sagen wir alle unsere Spanienreisen bis einschließlich 15. Mai ab. Betroffene Gäste informieren wir umgehend.

 

Über die Durchführung unserer ab dem 16. Mai beginnenden Reisen nach Spanien entscheiden wir jeweils umgehend nach Vorliegen entsprechender Lageeinschätzungen der spanischen Behörden, der Bundesregierung bzw. des Auswärtigen Amtes.

 

Für alle Spanienreisen ab dem 16. Mai gelten weiterhin die bekannten Umbuchungs- und Stornierungsregeln gemäß unseren Allgemeinen Reisebedingungen.

Stand 22.04.2020

Reise Absage bis 03.05.20 (Stand 20.04.2020)

Weltweit: Auswärtiges Amt verlängert seine Reisewarnung bis zum 3. Mai

In einer gemeinsamen Telefonkonferenz haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer am 14. April die Wirksamkeit der umfassenden Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-2-CoV überprüft. Zur Verhinderung einer weiträumigen Ausbreitung des Virus fordern die Teilnehmer dazu auf, weiterhin auf private Reisen zu verzichten.

In Reaktion auf die Beschlüsse der Telefonkonferenz hat das Auswärtige Amt am 17. April die Gültigkeit seiner aktuellen Reisewarnung angepasst. Das Amt warnt nun vor allen touristischen Reisen mit Abreise bis zum 3. Mai. Zuvor galt die Reisewarnung bis zum 30. April. Das österreichische Außenministerium und der Schweizer Bundesrat raten ebenfalls bis auf Weiteres von touristischen Reisen ab.

Vor diesem Hintergrund sind wir gezwungen, alle unsere Reisen mit Abreise bis einschließlich 3. Mai abzusagen. Betroffene Gäste informieren wir umgehend.

Über die Durchführung unserer ab dem 4. Mai beginnenden Reisen entscheiden wir jeweils umgehend nach Vorliegen entsprechender Lageeinschätzungen der Bundesregierung und des Auswärtigen Amtes.

Wir sagen aber bereits jetzt Reisen mit Abreisen ab 4. Mai ab, wenn sie wegen Flugstreichungen oder wegen behördlichen Anordnungen in den Zielgebieten, die über den 3. Mai hinaus gelten (vor allem Einreiseverbote und Ausgangssperren) nicht durchführbar sind.

Für alle anderen Reisen gelten die bekannten Umbuchungs- und Stornobedingungen gemäß unseren Allgemeinen Reisebedingungen.

Stand. 20. April 2020

Studiosus - Alle Gäste zurückgekehrt (Stand 23.03.2020)

Die Zahl der CoVid-19-Erkrankungen hat in der letzten Woche weltweit, aber insbesondere in Europa massiv zugenommen. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität ist die Zahl der positiv getesteten Personen am 22. März auf über 300.000 gestiegen. Die zur Eindämmung des Virus von Regierungen und Behörden weltweit ergriffenen Maßnahmen wie Grenzsperrungen, Einreiseverbote und die weitgehende Lahmlegung des öffentlichen Lebens haben zuletzt eine reguläre Durchführung unserer Reisen zunehmend unmöglich gemacht. Parallel zu den Maßnahmen der Behörden in den einzelnen Ländern haben auch die Fluggesellschaften ihre Flugverbindungen auf ein Mindestmaß reduziert oder ganz eingestellt. Da Europa seit zwei Wochen im Zentrum der Pandemie steht, waren und sind Flüge nach Europa in besonderem Maße betroffen. Vor diesem Hintergrund warnt das Auswärtige Amt seit dem 17. März im In- und Ausland vor touristischen Reisen. Am 20. März wurde der Zeitraum, in dem diese Warnung gilt, auf mindestens 30. April verlängert. In Reaktion auf die jüngste Entwicklung haben wir seit dem 14. März unsere Reisen in mehreren Schritten bis zum 30. April abgesagt. Die Absagen für den Reisezeitraum vom 19. April bis 30. April werden den Gästen im Laufe der Woche Zug um Zug zugestellt. Gleichzeitig mussten über 2000 Gäste aus mehr als 35 Ländern zurückgeholt und dabei bestmöglich betreut werden. Mit wenigen Ausnahmen konnten die Gäste direkt nach Deutschland fliegen. In Deutschland ist der letzte Reisegast planmäßig am 23. März frühmorgens in München gelandet. Über die Durchführung unserer nach dem 30. April beginnenden Reisen entscheiden wir spätestens am 9. April. Für Reisen ab dem 1. Mai gelten die bekannten Umbuchungs- und Stornobedingungen gemäß unseren Allgemeinen Reisebedingungen. Stand: 23. März 2020

Studiosus - Absage aller Reisen (Stand 14.03.2020, 12:40 Uhr)

Weltweit: Absage aller Reisen mit Abreise bis zum 22. März wegen Ausbreitung von CoVid-19
Stand: 14. März 2020

In Reaktion auf den unverändert starken Anstieg der Erkrankungen weltweit, gerade auch in Europa, haben in den letzten Tagen und Stunden zahlreiche Staaten Einreiseverbote für Bürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verhängt. Eine zunehmende Zahl von Staaten schränkt auch das öffentliche Leben teils drastisch ein.

Davon betroffen sind nicht zuletzt Kulturveranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Beherbergungsbetriebe. Auch die Airlines reagieren auf behördliche Einreisebeschränkungen und den massiven Nachfragerückgang, indem sie auch sehr kurzfristig Reduzierungen ihres Angebots vornehmen.

Seit dem 13. März raten das österreichische Außenministerium und der Schweizer Bundesrat von nicht dringend erforderlichen Auslandsreisen ab.  

Die Situation weist weltweit eine sehr hohe Dynamik auf, viele behördliche Anordnungen wie Grenzsperrungen werden meist mit einer sehr kurzen Vorlaufzeit umgesetzt.

Vor dem Hintergrund der zahlreichen bereits jetzt geltenden Einschränkungen und Verbote, der zunehmenden Zahl von Flugstreichungen sowie einer zu erwartenden weiteren raschen Lage-Veränderung sehen wir derzeit in vielen Zielgebieten keine Möglichkeit mehr unsere Reisen regulär durchzuführen. Dies gilt vor allem deshalb, weil unsere Reisen davon leben, dass wir uns in den Zielgebieten frei bewegen und Besichtigungen durchführen können.

Wir sehen uns daher gezwungen, ab sofort weltweit alle unsere Reisen mit Abreise bis zum 22. März absagen. Betroffene Gäste informieren wir umgehend. Über die Durchführbarkeit unserer nach dem 22. März geplanten Reisen entscheiden wir am 18. März.

Aktuell sind weltweit zahlreiche Gäste von uns unterwegs. Allen unseren Gästen geht es gut, Reisen finden derzeit zumeist wie geplant statt.

Wir beobachten die Situation in allen Ländern, in denen aktuell Gäste reisen, sehr aufmerksam und gehen davon aus, dass wir diese Reisen wie geplant fortsetzen.

Im Falle von kurzfristig von den Behörden verordneten Programmeinschränkungen oder absehbaren Flugstreichungen ergreifen wir jedoch alle erforderlichen Maßnahmen, um unseren Gästen eine vorzeitige Rückreise anbieten zu können.  

Für Reisen ab dem 22. März gelten die bekannten Umbuchungs- und Stornobedingungen gemäß unseren Allgemeinen Reisebedingungen.

Studiosus - Malta Reisen (Stand 12.03.2020)

Auswärtiges Amt informiert über Quarantänemaßnahmen für Deutsche bei Einreise nach Malta 

Das Auswärtige Amt hat heute seinen Sicherheitshinweis zu Malta aktualisiert und schreibt wie folgt:
„Nach den ersten bestätigten COVID-19- Fällen in der Republik Malta gilt u.a. für alle Reisenden aus Deutschland eine 14-tägige Quarantäne.“
Aktuell reisen keine Gäste von uns in Malta. Die nächsten Maltareisen sind ab dem 29. März geplant.
Wir beobachten die weitere Lage-Entwicklung sehr aufmerksam und entscheiden bis zum 19. März darüber, ob wir die ab dem 29. März geplanten Reisen nach Malta durchführen können.
Es besteht derzeit kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Maltareisen.

Studiosus - Corona Virus (Stand 06.03.2020)

Die rasante Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 von Zentralchina auf derzeit über 70 Länder hat auch deutliche Auswirkungen auf den internationalen Reiseverkehr, den Tourismus allgemein und auch auf unsere Reisen.

In dieser Situation unternehmen wir jede Anstrengung, um die Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste im Rahmen der behördlichen Einschätzungen bestmöglich zu schützen.

Dazu gehören eine fortlaufende Lage-Beobachtung und Information: Seit Auftreten der ersten Fälle in Wuhan verfolgen wir die fortlaufende Ausbreitung des Virus und informieren über neue Entwicklungen in betroffenen Ländern – im Internet, in Mails an unsere Vertriebspartner in den Reisebüros, per Rundschreiben an unsere Kunden oder während der Reise über unsere Reiseleiter.

Hygienemaßnahmen: In Ländern mit einer höheren Zahl von Erkrankungen haben wir unsere Buspartner dazu aufgefordert, Busse häufiger zu reinigen und Desinfektionsmittel zur Verfügung zu stellen. Verschärfte Putz- und Hygieneregeln gelten in diesen Ländern auch in Hotels. Auch Reiseleiter sind angehalten, die Gäste am Beginn der Reise an die bekannten Hygienemaßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung zu erinnern.

Sollte wider Erwarten eine Kundin/ein Kunde von uns auf einer Reise schwerer erkranken, können sich unsere Reiseleiter und wir uns auf die enge Zusammenarbeit mit unserem weltweit tätigen medizinischen Assistance-Dienst verlassen.

Grundsätzlich führen wir nur Reisen in Länder und Regionen durch, die wir als sicher betrachten. Sobald es in einem Land einschränkende Hinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Auswärtigen Amtes gibt oder neue Einreisebestimmungen erlassen werden, reagieren wir umgehend, bieten erweiterte Umbuchungs- oder Stornorechte an oder sagen Reisen ganz ab. Dies gilt natürlich auch für den Fall, dass Events als Anlass der Reise im Rahmen von Präventivmaßnahmen per behördlicher Verfügung abgesagt werden.

Wir haben bereits ab dem 27. Januar schrittweise alle unsere China-Reisen mit Abreisen im ersten Halbjahr abgesagt. Ende Februar folgten Reisen in den Iran und Reisen nach Südkorea.

Einige Länder haben in den letzten Tagen Einreiseverbote oder verschärfte Quarantäneauflagen bei Einreise aus Ländern mit erhöhten Fallzahlen (darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz) erlassen: Auch hier mussten wir – wie zuletzt in Israel – mit kurzfristigen Reiseabsagen reagieren.

Wir beobachten die Situation aufmerksam weiter, informieren über Entwicklungen in den einzelnen Reiseländern und ergreifen alle für das Wohl unserer Gäste erforderlichen Maßnahmen. Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste stehen bei uns stets an erster Stelle.

Studiosus - Corona Virus Italien (Stand 03.03.2020)

Die Neuinfektionen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 haben insbesondere in Norditalien weiter zugenommen. Bis zum Mittag des 3. März ist die Zahl der diagnostizierten Erkrankungen auf 2.036 angestiegen, 52 Infizierte sind in Italien bisher der Krankheit erlegen.

Die große Mehrheit der Fälle tritt unverändert in Norditalien auf: Mit 1.254 Fällen ist die Region Lombardei am stärksten betroffen, es folgen die Region Emilia Romagna (Region um Bologna) mit 335 bestätigten Infektionsfällen und Venetien mit 273 Fällen.

Die von den regionalen Gesundheitsbehörden angeordneten Quarantänemaßnahmen für ausgewählte Gemeinden in den Provinzen Lodi und Padua bleiben bis auf weiteres aufrecht. Landesweit wurden viele Großveranstaltungen und Sportveranstaltungen abgesagt, in den besonders betroffenen Regionen auch Theateraufführungen und Konzerte. Ebenso bleiben in einigen Städten auch Schulen und Universitäten geschlossen.

Der Reiseverkehr in die Nachbarländer sowie von und nach Deutschland funktioniert nach wie vor uneingeschränkt, wegen deutlich sinkender Nachfrage haben einzelne Fluggesellschaft jedoch ihr Streckennetz nach Italien ausgedünnt.

Zahlreiche Nicht-EU-Länder haben in den vergangenen Tagen Einreiseverbote für Personen mit kürzlichem Aufenthalt in Italien (meist ein Zeitraum von 14 Tagen vor geplanter Einreise in das jeweilige Nicht-EU-Land) sowie für italienische Staatsbürger verhängt. Dazu gehören unter anderem Israel, Jordanien und Indien.

Das Auswärtige Amt hat am 3. März seinen Reisehinweis zu Italien erneut aktualisiert. Es informiert über die Ausbreitung des Virus, über erweiterte Gesundheitskontrollen bei der Einreise und im inneritalienischen Überlandverkehr. Das Amt rät unverändert von Reisen in die besonders betroffene Provinz Lodi in der Lombardei und die Gemeinde Vó Euganeo im Veneto ab. Zudem rät es bei allen Aufenthalten in der Lombardei zu erhöhter Aufmerksamkeit.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Italien, es geht ihnen gut. Die Gäste reisen auf Sizilien und in Florenz. Unsere Reisen finden ohne Einschränkungen statt.

Die nächsten Italienreisen beginnen ab dem 7. März.

Alle weiteren Reisen mit Abreise bis zum 20. März führen nach Rom oder Süditalien. Am 21. März beginnt eine Reise in die Toskana, am 22. März eine Reise nach Venedig. Nach aktuellem Stand führen wir alle diese Reisen wie geplant durch.

Reisen in die Gebiete im Veneto und der Lombardei, von deren Besuch das Auswärtige Amt abrät, sind bei keiner in den nächsten Wochen beginnenden Italienreisen vorgesehen.

Die erste Norditalienreise mit längerem Aufenthalt in der Lombardei beginnt am 25. April. Nach aktuellem Stand ist die Durchführung dieser Studienreise „Oberitalien – Höhepunkte zwischen Mailand und Venedig“ nur eingeschränkt möglich. Wir prüfen die weitere Entwicklung und entscheiden bis spätestens zum 25. März über die Durchführbarkeit dieser Reise.

In ganz Italien beobachten wir die weitere Lage-Entwicklung sehr aufmerksam. Sollte es zu behördlichen Einschränkungen in von uns besuchten Orten kommen, informieren wir umgehend und ergreifen alle erforderlichen Maßnahmen.

Es besteht unverändert kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Italienreisen.

Studiosus - Corona Virus Israel Reisen (Stand 05.03.2020)

Ab dem 6. März gilt für Israel ein Einreiseverbot zur Eindämmung des neuen Corona-Virus für Reisende aus Deutschland, Frankreich, Österreich, der Schweiz und Spanien. Bereits seit der Vorwoche gibt es ein Einreiseverbot aus allen Ländern mit hoher Zahl an bestätigten Covid-19-Fällen.

In Reaktion auf das Einreiseverbot hat das Auswärtige Amt am 4. März abends seine Reisehinweise aktualisiert und einen entsprechenden Hinweis auf die Einreisesperre eingefügt.

Aktuell reisen zahlreiche Gäste von uns in Israel, es geht allen gut. Die nächsten Israelreisen sind in dichter Reihenfolge ab dem 7. März geplant.

Am 4. März abends hatten wir in einem ersten Schritt beschlossen, alle unsere Israelreisen mit Abreise bis zum 15. März abzusagen.

Wir gehen mittlerweile davon aus, dass diese Einreisesperre über die erste Märzhälfte hinaus bestehen wird. Wir sehen daher nach sorgfältiger Abwägung keine Möglichkeit, unsere Israelreisen in der zweiten Märzhälfte und rund um die Ostertage durchzuführen. Wir werden daher alle unsere Israel-Reisen und Nahost-Reisen mit Aufenthalten in Israel mit Abreise bis einschließlich 15. April absagen. Betroffene Gäste informieren wir umgehend.

Unabhängig von dieser kurzfristigen Einreisesperre haben alle unsere Israel-Gäste in diesem Jahr ein Recht auf kostenlose Umbuchung bis vier Wochen vor Abreise.

Absage aller China-Reisen bis 15.04.20

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Lage-Verschlechterung haben wir bereits am 27. Januar alle Chinareisen mit Abreise bis einschließlich 15. April abgesagt.

Über die Durchführung aller ab dem 16. April geplanten Chinareisen entscheiden wir jeweils bis spätestens zwei Monate vor dem Abreisetermin

Allen unseren Chinagästen mit Abreise bis zum 31. Mai bieten wir ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Chinareisen.